BHK war beim Oldenburger Rohrleitungsforum 2026 als Teil der Seier Gruppe vertreten. Am 5. und 6. Februar haben wir die Veranstaltung genutzt, um neue Kolleginnen und Kollegen kennenzulernen, bestehende Kontakte zu vertiefen und den fachlichen Austausch innerhalb der Branche weiterzuführen.
Das Forum war zugleich der erste öffentliche Auftritt von Paul Srajbr in seiner Rolle als BHK-Geschäftsführer. Der persönliche Austausch vor Ort bot eine gute Gelegenheit, Gespräche zu führen, Perspektiven kennenzulernen und BHK im direkten Dialog mit der Branche zu vertreten.
Besonders wertvoll für uns waren:
Der persönliche Austausch mit Branchenexpertinnen und -experten. In den Gesprächen mit Vertreterinnen und Vertretern anderer Unternehmen konnten wir zahlreiche fachliche Perspektiven mitnehmen und Erfahrungen teilen, die für unsere tägliche Arbeit relevant sind.
Der Vortrag von Kuhlmann. Bernd Alvermann und Jens Schnakenbeck gaben praxisnahe Einblicke in das Thema „Herausforderung – Einsatz von Kleinbohrtechnik beim Bau von HGÜ-Netzen“ und beleuchteten dabei technische und organisatorische Aspekte, die auch für BHK von Bedeutung sind.
Die Drehmoment-Challenge am CraftCom-Innenstand. Der freundschaftliche Wettbewerb bot eine aufgelockerte Ergänzung zum fachlichen Programm und schuf zusätzliche Gelegenheiten für persönliche Gespräche.
Passend zur Messe konnten wir zudem unseren Imagefilm sowie unsere Imagebroschüre zeigen. Beides unterstützte uns dabei, BHK als verlässlichen und fachlich fundierten Partner zu präsentieren.
Für die BHK Tief- und Rohrbau GmbH & Co. KG ist soziales Engagement fester Bestandteil unternehmerischer Verantwortung. Aus diesem Grund entschied sich das Unternehmen, über den Jahreswechsel hinweg gleich zwei gemeinnützige Organisationen mit Spenden zu unterstützen. Jeweils 1.000 Euro gehen an das Kinderhospiz Löwenherz in Syke und an dieKlinik für Kinder- und Jugendmedizin in Herford.
Die Scheckübergabe an den Förderverein der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin übernahm am 12.01.2026 Geschäftsführer Paul Šrajbr in Herford. Die Spende kommt hier direkt den Kindern und Jugendlichen sowie ihren Familien zugute. Konkret heißt es aus dem Förderverein: „Aufmerksamkeiten wie Tapferkeitsgeschenke oder therapeutisch wichtige Tätigkeiten, wie der Besuch der Klinikclowns werden nicht durch das Gesundheitswesen refinanziert – wir können diese wichtigen Aufgaben nur über die Spenden an den Förderverein leisten.“
Zusätzlich werden Spenden auch für das Design und die kind- und familiengerechte Ausstattung der neuen Kinderklinik aufgewendet, die spätestens im Sommer nächsten Jahres bezogen werden soll. Šrajbr betont: „Zum Jahresbeginn möchten wir ein Zeichen für unternehmerische Verantwortung setzen und die wichtige Arbeit der Kinderklinik unterstützen – für eine kindgerechte medizinische Versorgung in unserer Region.“
Weihnachtsspende zum Jahresende 2025
Am 16.12.2025 fand die erste Scheckübergabe auf dem BHK-Gelände statt. Bernd Hausherr, ehrenamtlicher Mitarbeiter des Kinderhospiz Löwenherz, nahm die Spende von BHK-Geschäftsführer Robert Hormann und Detlef Peterson entgegen. Warum die Spende für BHK so bedeutsam ist, erklärten die Repräsentanten beim Termin persönlich: „Weil es lebensverkürzend erkrankten Kindern und ihren Familien einen Ort der Geborgenheit, Entlastung und Lebensfreude bietet“, so Peterson.
Sinn stiften die 1.000 Euro definitiv bei beiden Organisationen. Der Hospizpflegesatz der Krankenkasse deckt beispielsweise lediglich die Betriebskosten für das stationäre Kinder- und Jugendhospiz zum Teil. „Dieser Betrag stellt die medizinische und die pflegerische Versorgung sicher. Er reicht aber längst nicht aus, um die gesamten laufenden Kosten zu decken“, heißt es aus der Hospizorganisation. Spenden, wie die von BHK, fließen daher sowohl in die fehlende Differenz als auch in die Unterbringung der Angehörigen sowie in Zusatzangebote an Therapien und in die ambulante Kinderhospiz-Arbeit.
Robert Hormann (Geschäftsführung BHK), Bernd Hausherr (Kinderhospiz Löwenherz) und Detlef Peterson (Seier Holding, ehem. Geschäftsführung BHK) bei der Scheckübergabe auf dem BHK Gelände in Bremen – Foto: Seier Gruppe
Bisheriger kaufmännische Geschäftsführer Detlef Peterson wechselt in die Seier Holding
Zum 1. Januar 2026 wird der bisherige kaufmännische Geschäftsführer, Detlef Peterson, die Teamleitung der Finanzbuchhaltung für BHK innerhalb der Seier Holding übernehmen. Die Geschäftsführung liegt ansonsten weiter bei Robert Hormann und Paul Šrajbr.
Detlef Peterson ist seit 2008 fester Bestandteil der BHK Tief- und Rohrbauund hatte seit 2009 Prokura. Als kaufmännischer Geschäftsführer prägte er seit 2017 die erfolgreiche Entwicklung des Unternehmens maßgeblich mit. Mit seiner langjährigen Erfahrung und seiner ausgewiesenen Expertise im Finanzwesen hat er wesentlich zu Stabilität und Wachstum beigetragen.
Der Wechsel seiner Verantwortlichkeiten in die Seier Holding erfolgt jetzt im Zuge einer strukturellen Anpassung – analog zur bereits etablierten Struktur für Wähler und Kuhlmann, für die diese Aufgaben ebenfalls in der Holding verankert sind. Diese Harmonisierung stärkt die einheitliche Steuerung und Effizienz innerhalb der Unternehmensgruppe.
Mit seinem Schritt in die Holding stellt sich Detlef Peterson bewusst in den Dienst der Gruppe und bringt seine umfassende Expertise künftig auf Ebene der Seier Holding ein. Dies unterstreicht sein Engagement für die Weiterentwicklung und Zukunftsfähigkeit der gesamten Unternehmensgruppe.
Geschrieben von jr am . Veröffentlicht in Referenzen.
Das Projekt zur Verlängerung der Stadtautobahn A 281 im Land Bremen ist ein bedeutendes Infrastrukturprojekt, das die bestehende Autobahn von ihrem jetzigen Endpunkt in der Nähe des Airbuswerks bis zur A 1 erweitert. Diese Erweiterung ist Teil eines wichtigen Vorhabens, da sie nach ihrer Fertigstellung zusammen mit dem Wesertunnel Bremen einen Ring um Bremen im nördlichen Bereich der stadtbremischen Häfen und Gröpelingen schließen wird.
Unser Beitrag zu diesem Projekt umfasst die Umverlegung von verschiedenen Versorgungsleitungen, darunter Gas, Wasser, Strom und Kommunikationsleitungen. Die Bauzeit erstreckt sich von 2022 bis voraussichtlich 2028. Während dieser Zeit setzen wir eine breite Palette von Geräten ein, die je nach Arbeitsaufgabe variieren. Dies reicht vom Minibaggern für Versorgungsleitungen und Hausanschlüssen bis zum 20-Tonnen-Kettenbagger für die Umlegung von Wassertransportleitungen und Gashochdruckleitungen.
Unsere BHK-Mitarbeiter sind äußerst flexibel und haben in Spitzenzeiten gleichzeitig mit bis zu zwölf Personen auf der Baustelle gearbeitet. Dies war notwendig, um die engen Abstimmungen mit der DEGIS und ihren Nachunternehmern, insbesondere Matthäi, sicherzustellen. Gleichzeitig mussten wir die Belange des KMB und des Airbuswerks Bremen berücksichtigen. Die enge Zusammenarbeit und flexible Einsatzplanung waren entscheidend, um den reibungslosen Ablauf des Gesamtprojekts für alle beteiligten Unternehmen sicherzustellen. Zeitweise wurde auch Nacharbeit benötigt.
Besonders herausfordernd war die Querung der bereits vorhandenen A 281 zum Airbuswerk. Ein weiterer kritischer Abschnitt des Projekts war der Bereich Neuenlander Ring. Die Anschlussleitungen für das Airbuswerk, darunter eine Wasserleitung DN 150, eine Gas-HD-Leitung DN 150 und zwei 10-kV-Mittelspannungssysteme, mussten so umverlegt werden, dass sie später nicht mit den Fundamenten der neuen Autobahn in Konflikt geraten. Die spätere Autobahn wird in diesem Bereich auf einer Ständerkonstruktion geführt. Um dies zu erreichen, wurden die zwei 10-kV-Systeme und die Gas-HD-Leitung unter der bestehenden Autobahnrampe mit Hilfe von HZ-Bohrungen verlegt. Der Rohreinzug der Stahl-Gas-Leitung, die mit einem GFK-Mantel verstärkt ist, konnte nur nachts erfolgen, da eine Vollsperrung des Neuenlander Rings erforderlich war, um den bereits vorgeschweißten und von der Qualitätskontrolle abgenommenen Rohrstrang einzuziehen.
Ein weiterer wichtiger Abschnitt war die Bündelungstrasse, bei der Versorgungsleitungen zwischen der Kattenturmer Heerstraße und der Neuenlander Straße umverlegt wurden. Diese Leitungen umfassten eine Trinkwasserleitung DN 400, eine Gas-HD-Leitung DN 300, eine Gas-ND-Leitung DN 150 sowie verschiedene Kabelmedien von TK über 1 kV bis 10 kV in einem 12er Rohrbündel. Die besonderen Herausforderungen bestanden darin, die Leitungen durch ein einbauseitig erstelltes „setzungsfreies“ Bauwerk unter der zukünftigen Autobahn zu führen und erfolgreich an das Bestandsnetz anzuschließen.
Insgesamt ist die Verlängerung der A 281 ein komplexes Infrastrukturprojekt, das eine enge Zusammenarbeit, flexible Lösungen und technisches Know-how erfordert, um die Herausforderungen erfolgreich zu bewältigen.
Die Weihnachtsfeiern unserer BHK-Teams waren mehr als nur ein festliches Zusammenkommen – sie waren eine Bestätigung dessen, was uns ausmacht: echter Zusammenhalt und gegenseitige Wertschätzung.
In besinnlicher Atmosphäre saßen wir zusammen, teilten gutes Essen und nahmen uns Zeit für Gespräche jenseits des Berufsalltags. Diese privaten Momente, in denen über persönliche Erlebnisse, Interessen und Erfahrungen geplaudert wurde, zeigten, wie wichtig es ist, sich auch außerhalb von Meetings und Projekten zu kennen. Das Lachen, die Geschichten und die entspannte Stimmung machten den Abend zu etwas Besonderem.
Unser Teamwork bei BHK lebt von solchen gemeinsamen Erlebnissen. Sie erinnern uns daran, dass wir gemeinsam mehr erreichen – beruflich wie menschlich.
Am 5. und 6. Februar 2026 heißt es: Vorbeikommen, austauschen, vernetzen! Wir sind auf dem Oldenburger Rohrleitungsforum gemeinsam mit unseren Kolleginnen und Kollegen der Seier Gruppe. Besuchen Sie uns an unserem Stand FG.K.03 im Außenbereich. Lernen Sie unsere Kolleginnen und Kollegen kennen und sprechen Sie mit uns über aktuelle Entwicklungen, Herausforderungen und Lösungen der Branche.
Ein Besuch lohnt sich doppelt: Am Stand der CraftCom erhalten Sie spannende Einblicke in eine schnelle und effiziente Beschaffung. Außerdem erwartet Sie dort eine unterhaltsame Challenge, bei der Mitmachen ausdrücklich erwünscht ist. Am 5. Februar, 11:00 Uhr geben Bernd Alvermann und Jens Schnakenbeck in ihrem Vortrag „Herausforderung – Einsatz von Kleinbohrtechnik beim Bau von HGÜ-Netzen“ praxisnahe Einblicke in ein hochaktuelles Thema.
Schauen Sie vorbei – wir freuen uns auf den persönlichen Austausch mit Ihnen!
Geschrieben von jr am . Veröffentlicht in Referenzen.
Im Rahmen der umfassenden Erneuerung der Bahnunterführung Hastedter Heerstraße im Bereich Zeppelinstraße (Zeppelintunnel) übernahm die BHK Tief- und Rohrbau GmbH & Co. KG seit Herbst 2024 die Umverlegung und Erneuerung sowie Neulegung diverser Versorgungsleitungen. Das Großprojekt, das voraussichtlich bis 2026 andauert, stellt eine zentrale Maßnahme zur Modernisierung der Verkehrsinfrastruktur in Bremen dar.
Ausgangssituation und Projektablauf
Die bestehende Bahnunterführung entsprach nicht mehr den aktuellen verkehrstechnischen und infrastrukturellen Anforderungen. Im Rahmen der Erneuerungsarbeiten übernahm BHK die komplexe Aufgabe der Verlegung umfangreicher Versorgungsleitungen. Dazu zählten Fernwärmeleitungen DN 300/450, Gasleitungen DN 300/200, Wasserleitungen DN 200 sowie 1kV Stromleitungen und Steuer- sowie Kommunikationsleitungen.
Die Baumaßnahme erforderte den Einsatz der gesamten Gerätepalette – vom Minibagger für Versorgungsleitungen und Hausanschlüsse bis zum 15-Tonnen-Mobilbagger für den Tiefbau und die Verlegung der Hauptversorgungsleitungen. In Spitzenzeiten waren bis zu 12 Mitarbeiter zeitgleich auf der Baustelle tätig, die je nach Baufortschritt und Anforderung flexibel eingesetzt wurden.
Herausforderungen und Lösungen
Die besondere Komplexität des Projekts ergab sich aus der notwendigen Koordination mit mehreren Projektpartnern. Die Arbeiten erfolgten in enger Abstimmung mit der Deutschen Bahn, der BSAG und deren Nachunternehmern (Matthäi, Echterhoff) sowie unter Berücksichtigung der Belange des Koordinierungs- und Managementbüros Bremen (KMB). Um den reibungslosen Ablauf des Gesamtprojektes für alle beteiligten Firmen sicherzustellen, waren kontinuierliche Abstimmungen und flexible Personaleinsätze erforderlich.
Eine zentrale Herausforderung stellte die Unterquerung der bestehenden BSAG-Gleistrasse dar. Während der vorgegebenen Sperrpause mussten alle Gewerke – vom Betonbau über den Gleisbau bis hin zum Oberleitungsbau – in einem sehr engen Zeitfenster auf engstem Arbeitsraum perfekt aufeinander abgestimmt werden. Dies erforderte teilweise Nachtarbeit und eine präzise logistische Planung.
Eine weitere technisch anspruchsvolle Aufgabe war die Verlegung der Fernwärmerohre DN 300/450 in DB-Schutzrohren DN 600 auf sehr beengten Platzverhältnissen unterhalb des alten Bahntunnels. Hierbei mussten die strengen Auflagen der Deutschen Bahn für Materialien und Schweißtechnik eingehalten werden.
Die Firma BHK bewältigte diese Herausforderungen durch regelmäßige Koordinationsgespräche mit allen Beteiligten, eine flexible Personalplanung mit Schicht- und Nachtarbeit je nach Baufortschritt und Terminlage sowie eine engmaschige Bauleitung und Dokumentation zur Einhaltung des ambitionierten Zeitplans. Die erfolgreiche Bewältigung dieser komplexen Aufgabenstellung unter Einhaltung aller Sicherheits- und Qualitätsstandards unterstreicht die hohe Kompetenz von BHK im anspruchsvollen Infrastruktur-Tiefbau.
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Im Auftrag der wesernetz Bremen GmbH verlegt die BHK Tief- und Rohrbau GmbH & Co. KG seit April 2025 neue Fernwärmeleitungen in der Seestadt Bremerhaven. Mit dieser Maßnahme wird das Fernwärmenetz von Geestemünde bis nach Grünhöfe erweitert und die Grundlage für eine nachhaltige und CO2-reduzierte Energieversorgung geschaffen. Das Projekt stellt eine wichtige Etappe in der Energiewende der Seestadt dar.
Ausgangssituation und Projektablauf
Die Wärmeversorgung Bremerhavens basiert auf einem innovativen und umweltfreundlichen Konzept: Die Wärme stammt überwiegend aus dem Müllheizkraftwerk (MHKW) der Bremerhavener Entsorgungsgesellschaft mbH (BEG). Dort wird durch Abfallverbrennung thermische Energie erzeugt, die nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) genutzt wird. Ein Teil der Energie wird in Strom umgewandelt, ein weiterer Teil als Fernwärme in das städtische Netz eingespeist. Durch die effiziente Nutzung der Abwärme sinkt der Gesamt-Brennstoffbedarf erheblich und CO2-Emissionen werden deutlich reduziert.
Die neue Leitungstrasse beginnt an der Claussenstraße und führt durch die Ludwigstraße. Anschließend unterquert sie im Bohrpressverfahren die Elbestraße und verläuft weiter vorbei an der Wilhelm-Raabe-Schule, die ebenfalls einen Fernwärmeanschluss erhält. Die Leitung führt weiter durch die Friedrich-Ebert-Straße und endet zunächst an der Rheinstraße mit einer Armatur.
Die verlegten Fernwärmeleitungen funktionieren nach dem bewährten Vor- und Rücklaufsystem, wie es auch bei Heizungsrohren in Gebäuden zum Einsatz kommt. Das heiße Wasser wird im Vorlauf mit einer Temperatur von bis zu 120 °C und einem Druck von etwa 7 bar durch die Leitungen transportiert. Die Rohre bestehen aus Stahlrohren mit einem Durchmesser von 300 mm, die von einer zusätzlichen Isolierschicht umgeben sind. Mit dem schützenden Kunststoffmantel erreichen sie einen Außendurchmesser von 450 mm und gewährleisten eine hocheffiziente Wärmedämmung.
Herausforderungen und Lösungen
Das Projekt zeichnet sich durch besondere fachliche Anforderungen aus. Die Rohre werden vom firmeneigenen Stahlschweißer und Vorrichter geschweißt, wobei höchste Qualitätsstandards eingehalten werden müssen. Die erforderlichen Schrumpfmuffen an den Schweißverbindungen werden von zwei nach AGFW (Arbeitsgemeinschaft für Wärme und Heizkraftwirtschaft) geschulten Monteuren fachgerecht geschrumpft, gedämmt und mit dem dazugehörigen Leck-Ortungssystem verdrahtet. Diese Spezialkompetenz gewährleistet die langfristige Funktionssicherheit der Fernwärmeleitungen.
Eine besondere Bedeutung hat dieses Projekt auch aus Unternehmenssicht: Es stellt eine Fortsetzung früherer Arbeiten dar. Die Leitung in der Claussenstraße, an die nun angeschlossen wird, wurde bereits früher von den Firmen Wähler und BHK gebaut. Der überwiegende Teil ausgehend vom Columbus Center wurde damals von der Firma Wähler realisiert. Somit handelt es sich um ein Projekt, das innerhalb der SEIER Gruppe begann und nun konsequent fortgesetzt wird – ein Beleg für die langfristige Kompetenz und Kontinuität im Fernwärmeleitungsbau.
Die Firma BHK bewältigte die anspruchsvollen technischen Anforderungen durch den Einsatz hochqualifizierter Fachkräfte mit speziellen Zertifizierungen, präzise Schweißarbeiten und Qualitätskontrollen gemäß den strengen AGFW-Standards sowie die fachgerechte Installation von Leck-Ortungssystemen für einen sicheren Langzeitbetrieb. Das Projekt unterstreicht die umfassende Expertise von BHK im Bereich nachhaltiger Energieinfrastruktur.
Die BHK eröffnet einen neuen Standort in Rheda-Wiedenbrück unter der Leitung von Geschäftsführer Paul Srajbr. Mit dem neu angemieteten Büro inklusive Bauplatz und Lagerhalle in der Röntgenstraße schafft das Team um Srajbr die Grundlage für weiteres Wachstum. Der Standort soll so lange genutzt werden, bis sich die BHK bei den regionalen Versorgern etabliert hat und eine eigene Immobilie errichtet wird.
Am neuen Standort stehen insgesamt vier zusätzliche Stellen zur Verfügung. Eine davon übernimmt Bauleiter Cedric Nana, zudem wurden bereits zwei gewerbliche Fachkräfte eingestellt. Für Paul Srajbr ist die Standorteröffnung ein echtes Heimspiel, er kennt die Region bestens und spricht von einem wichtigen Lückenschluss zwischen den bestehenden Standorten in Herford und Schwerte.
Mit dem neuen Standort kann die BHK nun weite Teile entlang der A2 optimal abdecken und ihre Präsenz in der Region weiter ausbauen. Gleichzeitig ermöglicht die Lage an der B64 schnelle Verbindungen Richtung Warendorf/Münster sowie Paderborn/Lippstadt, wodurch weitere Einsatzgebiete erschlossen werden.
Besuch der Firma BHK auf dem Vereinsgelände der SGBO in Bremen
Am 04. September 2025 überreichte die BHK Tief- und Rohrbau GmbH & Co. KG die brandneuen Trainingsanzüge an die B-Jugend Fußballmannschaft der Sportgemeinschaft Bremen-Ost (SGBO) persönlich auf deren Vereinsgelände. Mit dieser symbolischen Übergabe startet nun offiziell eine Sponsoring-Partnerschaft, mit der das Infrastrukturbauunternehmen und der Sportverein ihre regionale Verbundenheit stärken werden.
Bremen, 04. September 2025
Die symbolische Übergabe der Trainingsanzüge am 04.09.2025 an die B-Jugend Fußballmannschaft besiegelte die Sponsoring-Partnerschaft zwischen BHK und dem regionalen Sportverein. Nicht nur die Mannschaft begrüßte BHK-Geschäftsführer Robert Hormann und Niederlassungsleiter Matthias Rettkowski auf dem Trainingsplatz, auch die Trainer der B-Jugend Björn Behrens und Khairi Hasso hießen die neuen Sponsoren persönlich auf dem Vereinsgelände willkommen. Verewigt wurden die brandneuen BHK-gebrandeten Trainingsanzüge der B-Jugend durch ein Gruppenfoto mit allen Beteiligten.
Vom Dienstleister zum Sponsor
Der Kontakt zur SGBO kam durch Matthias Rettkowski über ein ehemaliges Bauprojekt zustande: „Wir hatten vor ein paar Jahren den Gas- und Stromanschluss für den Sportverein gebaut. Daher hatte ich noch die Kontaktdaten des Vereins.“ Nach der Kontaktaufnahme dauerte es nicht lange und die Sponsoring-Aktivitäten waren beschlossene Sache. Von diesen versprechen sich beide Partner viel. „Wir wollen unsere Region unterstützen aber nicht das Geld aus dem Fenster kippen, sondern eine Win-Win-Situation schaffen für den Stadtteil, in dem wir unseren Standort haben“, erklärt Robert Hormann.
Partnerschaft mit Mehrwert
Für die B-Jugend liegt der Vorteil dieser neuen Partnerschaft ohne jeden Zweifel in ihren insgesamt 20 neuen Trainingsanzügen. Zwar umfasste das Sponsoring auch Werbebanner auf den Sportplätzen Arbergen sowie Mahndorf, Mehrwert sehen beide Partner aber auch darüber hinaus. Trainer Björn Behrens erklärt: „Mit dieser finanziellen Unterstützung wird gezielt Fußball-Ausrüstung, unter anderem Bälle und Trainingsutensilien für den Jugendbereich erworben und sichert langfristig unseren sportlichen Erfolg.“ Hormann bestätigt: „In der heutigen Zeit ist es besonders wichtig, auch Sportvereinen eine wirtschaftliche Perspektive zu geben und vielleicht interessieren sich ein paar Spieler auch für uns als Arbeitgeber.“ BHK ist mit der Übergabe der Trainingsanzüge nun offizieller Sponsor des SGBO und setzt damit in Zeichen für regionale Verbundenheit rund um seinen Standort.